Mit einem fast komplett neu zusammengestellten Team startet die weibliche U16 der TVG Baskets Trier in die neue Saison. Aktuell gehören zehn Spielerinnen fest zum Kader, ergänzt wird die Mannschaft von drei Spielerinnen aus der U14.

Nur vier Spielerinnen sind aus der vergangenen Saison geblieben. Vier Neuzugänge verstärken das Team, zwei Spielerinnen sind aus der U14 aufgerückt. Für Head Coach Ihar, der die Mannschaft seit rund einem Monat betreut, steckt in dieser neuen Konstellation jede Menge Potenzial.
In den ersten Wochen ging es deshalb vor allem darum, die Spielerinnen und ihre individuellen Stärken kennenzulernen. Gleichzeitig möchte Ihar mit der Mannschaft von Beginn an ambitioniert und konzentriert arbeiten. Dabei baut er auch auf der guten basketballerischen Ausbildung auf, die viele Spielerinnen bereits mitbringen.
„Ich habe ein sehr schönes Puzzle bekommen. Meine Aufgabe ist es jetzt, die einzelnen Teile zusammenzufügen“, beschreibt er die Ausgangslage.
Ein erstes Testspiel hat bereits gezeigt, wohin die Reise gehen kann. Bis zum Saisonstart bleibt allerdings noch einiges zu tun. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht nur die basketballerische Entwicklung und das Zusammenspiel. Gegenseitiger Respekt, Teamgeist und die Bereitschaft, füreinander zu kämpfen, sollen die Mannschaft durch die Saison tragen.
Sportlich formuliert der Coach seine Ziele durchaus selbstbewusst: „Natürlich wollen wir Meister werden!“ Gleichzeitig geht es ihm um mehr als Ergebnisse. Jede Spielerin soll sich individuell weiterentwickeln, Verantwortung übernehmen und ihren Platz innerhalb des Teams finden. Gerade die jüngeren Spielerinnen sollen dabei Schritt für Schritt an das nächste Niveau herangeführt werden.
Seine eigene Einstellung als Spieler beschreibt Ihar mit „Do or die – alles oder nichts“. Als Trainer verbindet er diesen Ehrgeiz heute mit einem weiteren Anspruch: Am Ende der Saison möchte er gemeinsam mit seinen Spielerinnen zurückblicken können und wissen, dass das Team alles gegeben und sich gemeinsam weiterentwickelt hat.
Die Voraussetzungen sind da. Jetzt gilt es, aus den vielen einzelnen Puzzleteilen ein Team zu formen.









